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Presseveröffentlichung

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Guntram Fischer
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jugendhaus-letter
 
Für die Jugend in Leipzigs Süden - Verein bietet seit 20 Jahren Beratung und Hilfe unter einem Dach
An eine Jugendberatung können sich Jugendliche mit all ihren Sorgen und Nöten wenden: Zum Beispiel wenn es Probleme mit den Eltern, den Freunden oder der Schule gibt und anderer Ärger droht. Ein breites Beratungsangebot für Jugendliche und spezielle Hilfe unter einem Dach gibt es beim Verein Jugendhaus Leipzig in der Richard-Lehmann-Straße 14 und zwar seit 20 Jahren.
Quelle:
Leipziger Volkszeitung, Stadtleben Süd 09.07.2010
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Gemeinsam für den Bau eines Streetballplatzes
Mit dem Internationalen Bildungs- und Sozialwerk gemeinsam kämpft suedpol für die Rückkehr des Bolzplatzes in Connewitz.
"Leipziger Volkszeitung" - 22.09.2009, Seite 17 Download (ca 217 kb)
Graffiti und Jugendliche
Marcel Heinrich ist ein Streetworker in Lößnig. Gemeinsam mit dem Jugendhaus Leipzig e.V. hat er ein Jugendprojekt ins Leben gerufen. "Wir suchen die Kinder und Jugendlichen hier im Ortsteil auf", erklärt der 28-jährige. "Und wir wollen mit unseren Projekten ihre Wünsche aufgreifen." Viele seien beispielsweise an Graffiti interessiert.
Artikel "Leipziger Volkszeitung" - Februar 2008 Download (ca 6,06 kb)
Artikel "Wohnzeit" LWB - Juni/Juli 2008 Download (ca 174 kb)
Schuldenfalle Handy
 
Jugendliche vergessen das Geld zu zählen
Quelle: Sächsische Zeitung 08/2007

Immer mehr Teenager verlieren die Kontrolle über Telefonkosten – Prepaid-Karten helfen. Das Handy blinkt und auf dem Display erscheint ein Briefumschlag – „Juhu eine SMS“. mehr >>
Wohnen mit Anleitung
Wenn die Nachbarn bisher nicht wussten, dass sich in der Bornaischer Str. 49 der Kontaktladen vom Jugendhaus Leipzig befindet , dürfen es spätestens im Mai bemerkt haben: Zum 11. Geburtstag des Projektes spielte eine lautstarke Desert-Rock-Formation vorm Südpol-Büro, und das genau zur besten Freitagmittag bis Feierabendzeit. Selbst Jubiläumsgast und Autor Clemens Meyer musste im Hinterhof seine Lesung unterbrechen,...
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Quelle: "Kreuzer-Leipziger Stadtmagazin" - Juli 2006
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Am „Suedpol“ finden junge Leute Hilfe und feiern eine Party
SUEDPOL ist weder ein geografischer Irrtum noch ein Schreibfehler, sondern der Name eines Projekts, das 1994 vom Verein Jugendhaus Leipzig e.V. ins Leben gerufen wurde. Unter dem Dach des Jugendhauses in der Richard-Lehmann-Straße 14 sitzen Susanne Ziebula und Guntram Fischer, die Sozialpädagogen, die das Projekt betreuen (Telefon 30 69 07 69). Sie kümmern sich um die mobile Jugendsozialarbeit in den Stadtteilen Connewitz, Lößnig, Dölitz/Dösen und Marienbrunn...
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Quelle: "Leipziger Amtsblatt" 22.01.2005
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Suedpol hilft in Indonesien
Am Sonntag feiert das Projekt Suedpol vom Jugendhaus Leipzig sein zehnjähriges Bestehen. Ab 18 Uhr gibt’s im Kino UT Connewitz einen Kurzfilm über die Arbeit der Initiative, die 1994 in der Hausbesetzerszene begann und später in das Dölitzer Jugendwohnprojekt „Krähenhütte“ mündete. Zum Jubiläum spielen auch zwei Rockbands und Liedermacher Ralph Schüller. Die Einnahmen gehen in die vom Seebeben zerstörte indonesische Stadt Aceh.
Quelle: "LVZ" 21.01.2005
Jugendhaus kämpft gegen Rathaus-Bürokratie
Einzig das Jugendhaus widmet sich in Leipzig einer schwierigen Materie - der Aussöhnung von Opfern und jungen Tätern. Mit Beginn des Jahres 2005 will die Stadtverwaltung die Finanzierungsform für den Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) ändern. Der Verein sieht deshalb mehr Bürokratie auf sich zukommen und befürchtet, dass dies zu Lasten der Qualität geht.
Warum der junge Mann mutwillig ein fremdes Auto beschädigte, konnte er sich später selbst nicht erklären...
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Quelle: "LVZ" 22.10.2004
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Härtere Strafen müssen sein, oder?
Täter-Opfer Ausgleich in Leipzig nächste Woche Streitthema
Sollen jugendliche Straftäter stärker bestraft werden? Ist unser Rechtssystem zu schwach? Am morgigen Sonntag und am Montag diskutieren dazu erstmals in Leipzig Richter, Staatsanwälte, Sozialpädagogen, Psychologen anläßlich der 26. Jugendgerichtstage.
Auch Geschäftsführer Frank Scheinert und Sozial-pädagogin Sandra Strohbachsind dabei. Beide arbeiten im Leipziger Jugendhaus in der Richard-Lehmann-Straße am Projekt Täter-Opfer-Ausgleich....
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Quelle: "Hallo Leipzig" 25.09.2004
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Siedlung Krähenhütte - Mieter vorm Auszug
Rathaus erteilt Hilferuf aus Dölitz eine Absage / Keine Preisgarantien für sanierte Wohnungen
Die finanzschwachen Bewohner der Dölitzer Siedlung „Bei der Krähenhütte“ können nicht damit rechnen, dass ihnen die Leipziger Stadtverwaltung den Verbleib in ihren Wohnungen sichert. Beigeordneter Holger Tschense (SPD) erklärte jetzt im Stadtrat, das Rathaus werde keinen Einfluss auf die laufenden Kaufverhandlungen nehmen. Wie berichtet, will die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) die sanierungsbedürftige Siedlung an einen Investor veräußern, der sie wieder auf Vordermann bringt....
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Quelle: "LVZ", 17.09.2004
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Krähenhütte ist flügge
Feste Bleibe für Jugendliche
Die ruhige Umgebung zeichnet die Lage der Straße „Bei der Krähenhütte“ inmitten einer kleinen Wohnsiedlung in Dölitz aus.
Dass Jugendliche die Abgeschiedenheit vom Großstadtlärm mögen, ist verwunderlich. Doch Maik S. bestätigt: „Mit der Linie 11 ist man ruckzuck in der Stadt, der nächste Großmarkt ist um die Ecke und zum Silbersee sind es nur ein paar Minuten mit dem Rad.“ Der 21-jährige muss es wissen. Seit drei Monaten wohnt....
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Quelle: "wohnzeit" April/Mai 2003
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Kathleen: "Hier fühle ich mich das erste Mal so richtig zu Hause"
Jugendhaus - Verein startete neues Wohnprojekt für 12- bis 21-Jährige mit physischen Störungen
Arni 3. Das klingt irgendwie liebevoll, vertrauenserweckend. Arni 3 so nannte Leipzigs Jugendhaus-Verein sein jüngstes Projekt. Eine therapeutische Wohngemeinschaft, für die zwei Wohnungen auf einer Etage in der Arno-Nitzsche-Straße 3 gemietet wurden. Platz ist hier für sieben Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die eine psychische Störung belastet. Sie sind kein Fall (mehr) für die Psychiatrie-Klinik, können aber aus irgendwelchen Gründen vorerst auch nicht in ihrer Familie leben.
Kathleen ist niedlich, ist 17 und schnippelt in der urig...
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Quelle:(Leipziger Volkszeitung vom 09.07.02)
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Die Giftgeilheit bleibt – Vom Leben in einer Clean-WG
200 heroinsüchtige Jugendliche sind in Leipzig registriert, doch die Dunkelziffer ist wesentlich höher / Nicht viele schaffen den Entzug: Von 47 WG-Bewohnern halten nur 18 durch
Mehr als 1128 registrierte Junkies gibt es in Leipzig. Mindestens die Hälfte davon ist zwischen 14 und 18 Jahren alt. Ein Ausstieg vom Heroin ist lang und voller Rückschläge. Wir haben vier junge Leute besucht, die in einer Clean-WG leben. Ein Bericht vom Kampf mit dem Alltag
Dennis wirkt blass. Der 18-Jährige kommt gerade wieder von der Entgiftung....
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Quelle:(Leipziger Volkszeitung vom 02.08.01)
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Honkey Tonk Leipzig spendet für den Jugendhaus Leipzig e.V.
Edgar Lahrius-Bergmann und Domenik Brähler
bei der Scheckübergabe an Carola Baxmann
Am Freitag, dem 13.07.01 fand die öffentliche Übergabe der Honkey Tonk Spende an den Jugendhaus Leipzig e.V. statt.

Honkey Tonk Leipzig unterstützt damit die Arbeit des Jugendhaus Leipzig e.V..

Ziel der Arbeit des Vereins ist es, Kindern, Jugendlichen und Familien in schwierigen und krisenhaften Lebenssituationen auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Lebensweise zu helfen.

Dieses Vorhaben wird in verschiedenen Projekten umgesetzt, z.B. in der Jugendberatung, in der Anti-Gewalt-Arbeit, im Täter-Opfer-Ausgleich, in zwei Jugendwohnprojekten, in einem Jugendbeschäftigungsprojekt und in der stadtteilorientierten Jugendsozialarbeit im Leipziger Süden.

Carola Baxmann
-Geschäftsführerin-
Weg vom Stoff (Leben in der Clean-WG)
" Der Tag beginnt für alle mit einem gemeinsamen Frühstück. Dann geht jeder seiner eigenen Tagesbeschäftigung nach. ..... Die, die nicht in die Schule gehen, nehmen u.a. an Ergo- und Kunsttherapie (Töpferei, Malerei etc.) teil. Dabei erleben sie den Prozeß eigenen Schaffens und entwickeln Interesse an bestimmten Freizeitbeschäftigungen und Durchhaltevermögen für eine Sache. ..... "
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Zeitschrift: SpringerPress 7
Auflage: 200
Verfasser: Dana Kempe und Susann Hennig
E-Mail: fssw@fbs.htwk-leipzig.de
Wir danken der Redaktion der "Springer-Press" für die freundliche Genehmigung!
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